Thomas Domani

(*1961) Hofa-Jahrgang: 1986/1988

-Geschäftsführer der Messergastronomie NürnbergMesse GmbH-

 "Man muss seiner inneren Stimme treu bleiben bzw. dem Bauchgefühl folgen."

 

Um als Koch weiterzukommen und um etwas neues zu lernen, ging Thomas Domani an die Hotelfachschule. Seine Zeit an der Hofa, die sich wie ein Marathon anfühlte, hat er als anspruchsvoll mit doch viel guter Freizeit in Erinnerung. Im Anschluss nahm er eine Stelle als Sachbearbeiter in der Warenannahme bei der LSG an. Er war in insgesamt acht Unternehmen tätig und verbrachte die längste Zeit (16 Jahre) in der Messegastronomie. Das Einzige, was er bereut, ist, dass er nie im Ausland gearbeitet hat, da dies sein Berufsleben rund gemacht hätte. Er ist davon überzeugt davon, dass immer zum richtigen Zeitpunkt Türen aufgehen und das Leben auf einen zu kommt. Beispielsweise lernte er seinen neuen Chef bei der Absprache einer Veranstaltungen kennen und hatte binnen 10 Minuten die Stelle als Geschäftsführer in Nürnberg.

Als Geschäftsführer gibt er zwar das Ziel vor, aber für den Weg ist der Mitarbeiter verantwortlich.

  • Bürokratische Hürden kann er bei der Arbeit nicht leiden
  • Früher wollte er Polizist werden

 

"Auslandsaufenthalt machen! Die Schüler sollen sich von der Tätigkeit ansprechen lassen und nichts wegen dem Geld im ersten Schritt machen."


Drucken